chenar

gehen

Den 

Weg

mit

Herz

Hallo!


Vor einigen Jahren bin ich mir meiner Endlichkeit einmal so richtig bewusst geworden und habe in einer neuen Tiefe erkannt, wie wertvoll und schön das Leben ist. Ich habe auch erkannt, dass mein Leben nur Sinn macht, wenn ich auf mein Herz, auf meine ureigene Wahrnehmung der inneren und äusseren Ereignisse höre und dafür meine individuelle Antwort und meinen rechten Umgang finde. Ich nenne das: Selbstverantwortung.

Auf einem für mich sehr wichtigen Weg ist mir der Wolf begegnet und begleitet mich seither als spiritueller Lehrer und Krafttier. Er gilt in den indianischen Traditionen als Hüter und Lehrer aller Wege. Für mich ist er ein Sinnbild dafür, auf meinem Weg mit Herz zu bleiben, auch wenn dies manchmal sehr herausfor-dernd ist. Es gab auch Zeiten, in denen der Weg seine ursprüngliche Bedeutung für mich verloren hatte und ich vor einer Kreuzung ohne Wegweiser stand. Auf mein Herz zu hören, verlieh mir den Mut und das Vertrauen loszugehen, und der Wolf hat mich innerlich dabei begleitet, wieder einen rechten Weg für mich zu finden.

Einige Wege bin ich in meinem Leben bereits gegangen, und diese nicht nur kurz und ober-flächlich, sondern intensiv und mitunter sehr weit. Ich habe auf diesen Wegen viel gelernt, konnte mich einbringen und konnte auch weitergeben. Dafür bin ich äußerst dankbar. 

Ich lade Sie ein auf meiner Seite zu stöbern. Möglicherweise kann sie Ihnen Anregung oder sogar ein Wegweiser sein.

Gesundheit


Wie für die meisten jungen Menschen war auch für mich als junger Mensch die eige-ne Gesundheit eine Art Selbstverständ-lichkeit. Hatte ich mich beim Sport verletzt oder mir gar etwas gebrochen, kamen in mir keinerlei Bedenken auf, dass mein Kör-per das nicht wieder reparieren könnte, sprich, dass alles wieder heilen würde. Natürlich halfen dabei manchmal ein Gips, eine Wundsalbe, Ruhe, gute Verpflegung und die mütterliche Fürsorge. In mir kam nicht einmal der Gedanke auf, dass die Reparaturmechanismen meines Körpers einmal ausfallen oder im Urlaub sein könnten. 
 
Erst später, fast unbemerkt, schlich sich eine Angst in mein Bewusstsein, eine Angst vor Krankheiten, die unmerklich in mir entstehen könnten und mitunter sogar bösartig wären. 


Mein 

ganz 

eigener

Weg 

 
Medienberichte haben diese Angst immer wie-der gefüttert. So fing ich also an, mich um eine gesündere Lebens- und Ernährungsweise zu kümmern. Dies tat ich in der Hoffnung, dadurch Krankheiten verhindern zu können. Irgendwann war ich sogar an dem Punkt, dass ich glaubte, keinen Krebs bekom-men zu können, da ich mich so gut ernährte, regelmäßig entgiftete und zudem ein spiritu-elles Leben führte. 

Nun, diese Rechnung ist nicht ganz aufgegangen.







Nach einer Borreliose-Behandlung ging es mir monatelang immer schlechter. Und als dann 2012 die Diagnose Krebs kam, war ich innerlich zutiefst erschüttert. Ich hatte Angst und mein Selbstwert lag am Boden. Wie sollte ich nun meinen Patienten als gutes Beispiel gegenübertreten? Vor der Operation hatte ich einen Heilkreis in schamanischer Tradition und danach  einen Monat Orts-wechsel in einer Reha-Klinik. Anschließend habe ich meine Bemühungen um eine gesunde Ernährung noch mit Nahrungs-mittel-Unverträglich-keitstests und Nach-sorgeuntersuchungen erweitert. Schließlich musste ich wieder zu Kräften kommen. Das dauerte seine Zeit. 

So wurde zwar meine Ernährung immer komplizierter, aber aus der Angst fand ich nicht heraus.




2016 dachte ich mir: „Wenn ich so weitermache, dann dreht sich mein ganzes Leben mehr oder weniger nur noch um diese Angst vor einem Rezidiv. Das kann es doch nicht sein!“ Und da fielen mir wieder zwei Goldene Bücher ein, die ich am Anfang meiner Heilpraktiker-Tätigkeit gelesen hatte. Damals hatte ich den Inhalt noch nicht wirklich verstanden, denn er hatte alles, was ich bislang zu wissen glaubte, regelrecht auf den Kopf gestellt und außerdem hatte ich befürchtet, damit keine erfolgreiche Praxis aufbauen zu können. 
Aber jetzt, jetzt wollte ich mir das noch einmal genauer anschauen.


Diese und weitere Vorträge und Podcasts finden Sie auf meinem Telegram Kanal
www.t.me/wolfswanderungen

Mutig 
dem Herzen
folgen



Und so habe ich mir die Germanische Heilkunde (früher: Neue Medizin) noch einmal richtig vorgenommen. Ich habe sie studiert und studiert, Fragen gestellt und mich und andere beobachtet. Ein Glaubens-satz nach dem anderen stand auf dem Prüfstand und musste fallen. Je mehr ich von der ganzen Sache verstanden hatte, desto kleiner wurden meine Ängste. Mehr und mehr sprach ich darüber und wurde dann sogar eingeladen, Vorträge darüber zu halten. In den nebenstehenden drei Vorträgen stelle ich die Germanische Heilkunde in ihren Grundzügen und in ihrer Reichweite vor.

Heute arbeite nicht mehr als Therapeutin. Ich helfe jedoch sehr gerne Menschen einen Einstieg in die Germanische Heilkunde zu finden, sei es durch Hinweise, Gespräche oder Vorträge.
Kontakt

 Finanzielle
Gesundheit




Vor Jahren habe ich von einem Freund ein Konzept vorgestellt bekommen, das mich bei näherem Hinschauen fasziniert und in seinen Bann gezogen hat. „Wie cool ist das denn?“, dachte ich mir, „Ich kann mir damit ein zweites Standbein aufbauen ohne Risiko und ohne Investition? Wenn die Produkte stimmen, dann ist das zu gut, um es nicht zu machen!“ Also habe ich sofort bestellt und getestet. Nach zwei Tagen merkte ich bereits einen Unterschied in meiner Gesamtenergie und nach drei Wochen war ich vollkommen überzeugt. Seither nehme ich die Produkte und empfehle sie und das Konzept weiter. Es heißt ganz einfach: Empfehlungsgeschäft.


Um mein Geschäft aufzubauen musste ich keinen Vertrag unterschreiben. Bis heute führe ich kein Lager, um Produkte zu verkaufen, denn ich selbst und meine Kunden und Partner bestellen alle selbst. Niemand schreibt mir irgendetwas vor, und da für mich ein ethischer Umgang mit Menschen selbstverständlich ist, war ich auch immer mit den Richtlinien der Partnerfirma einverstanden. Heute freue ich mich über zufriedene Kunden und Partner.




 




Meine Kunden lieben die Produkte und meine Partner tun das auch und refinanzieren sich ihre Produkte durch Empfehlungen oder haben sich damit ein kleines, ein mittleres oder auch ein größeres monatliches Einkommen aufgebaut und tun es noch. Ich habe natürlich beim Start geholfen und war und bin für Fragen oder gemeinsame Treffen (derzeit natürlich Online-Treffen) gerne zu haben. Unterstützung steht im Vordergrund, natürlich ohne dies in Rechnung zu stellen, denn mein Erfolg ist der Erfolg meiner Partner.


OHNE RISIKO UND
OHNE INVESTITION


Heute genieße ich den Luxus der Zeit, denn ich bin finanziell dazu in der Lage. Zeit ist so wichtig, um tiefer in die Themen einzutauchen, die mich brennend interessieren und um sie mit Menschen zu verbringen, die mir wichtig sind. Es erfüllt mich mit großer Dankbarkeit, dass ich mir in der heutigen Krisenzeit keine finanziellen Sorgen machen muss, denn ich habe ja eine sprudelnde Einkommensquelle. Natürlich nehme ich mir gerne auch die Zeit, interessierten Menschen die Einzelheiten des Empfehlungsgeschäfts zu erklären, damit sie eine Entscheidungsgrundlage haben, ob sie diesen Weg einschlagen möchten. Ein Weg, der übrigens für jeden Menschen gangbar ist, wenn er bereit ist, die entsprechenden Schritte selbst zu gehen. Meine Unterstützung gibt es gratis dazu. 














Neuer Text
















Ich will mehr darüber erfahren



Übrigens, mit dem Verstehen der Germanischen Heilkunde wurde mir auch verständlich, warum die beste Ernährung und die allerbesten Produkte nicht vor biologischen Konflikten schützen können. Jeder biologische Konflikt braucht nämlich seine biologische Lösung, die keine Methode und kein Produkt liefern kann. Allerdings kann es in der Heilungsphase essentiell sein, den Körper hochwertig zu versorgen, damit er sich rasch und vor allem wieder vollständig reparieren kann. Andererseits ist ein gut genährter und finanziell sorgenfreier Mensch vor vielen Konflikten insofern gefeit, dass ihn unvorhergesehene Ereignisse nicht unbedingt leicht aus der Bahn werfen können. Wer allerdings permanent im Überlebens-Modus steckt, den trifft ein unvorhergesehenes Ereignisse oft mit voller Härte.

Diese Zusammenhänge erkläre ich genauer in meinen Vorträgen.



Über mich

Wichtige Entscheidungen sind persönliche Antworten aufs Leben

Ich habe schon viel geplant, und es kam meistens anders. 

Kindheit und Studium

1958 wurde ich während des sogenannten Wirtschafts-wunders in eine schwäbische Unternehmerfamilie hineingeboren.
Mit 12 erwachte die Rebellin in mir. Ich interessierte mich für alternative Lebensformen, kämpfte für Amnesty International und wollte der spießigen Bürgerlichkeit entkommen. 

Nach dem Abitur studierte ich in der Fremde Germanistik, Philosophie und Kunstgeschichte und probierte mich in der Dramaturgischen Abteilung aus als Schauspielerin und Co-Regisseurin. Als ich gelernt hatte, wie man mehr oder weniger durch Zitieren, also Abschreiben und wieder Zusammenfügen Einsen schreibt, ließ mein Interesse am Studium nach. Gleichzeitig machte ich mit einer spannenden Gemeinschaft Bekanntschaft. 

Gemeinschaft und erste Selbständigkeit

Ich war Feuer und Flamme, warf mein Studium hin und wollte der Welt zeigen, wie man es besser macht. Mit Kunsthandwerk bestritt ich meinen Lebensunterhalt. Die ersten Jahre waren stark geprägt von Begeisterung und Experimentierfreude. Aber mehr und mehr wurde mir klar, dass wir nicht wirklich einen Plan hatten, denn selbständiges Denken und Handeln waren gar nicht erwünscht, sondern wurden immer wieder durchkreuzt. Es hatten sich unterschwellige Machtstrukturen entwickelt. 

So machte ich mich außerhalb der Gemeinschaft selbständig und pachtete ein Strandbad an meinem geliebten Bodensee. Aber nach drei erfolgreichen Jahren wurde mir klar, dass dies nicht die Tätigkeit für den Rest meines Lebens sein würde. Es war aber eine wunderbare Zeit gewesen, in der ich viel gelernt habe. 



Schamanischer Weg und Thema Gesundheit

Ich lernte einen indianisch-schamanischen Weg kennen und war tief berührt von der Schönheit und Kraft der Medizinräder. Die Verbindung zur Natur öffnete mir meine spirituelle Seite. Ich lernte fleißig und war viel draußen in der Natur und im Kontakt mit den Elementen und Welten. 

Als zukünftigen Beruf wollte ich nun Heilpraktikerin werden. Nach der Prüfung verbrachte ich 3 Monate im Südwesten der USA und war beeindruckt von der Weite und Schönheit dieses Landes. Anschließend begann ich meine Praxis aufzubauen. Anfangs arbeitete ich halbtags als Sekretärin in einer Kassenärztlichen Vereinigung und assistierte bei einem erfahrenen Kollegen. Ich erlernte Akupunktur und Heilhypnose, später kamen Homöopathie und Kräuterheilkunde hinzu. Es folgten unzählige Fortbildungen. Dabei hat auch zum ersten Mal die Germanische Heilkunde, damals noch Neue Medizin genannt, meinen Weg gekreuzt.

Nebenbei übersetzte ich die indianischen Lehren aus dem Amerikanischen und veröffentlichte sie in drei Büchern in meinem eigenen kleinen Verlag. Die Bücher verkauften sich 21 Jahre lang.

Mit meiner Ausbildung war ich bald so weit, dass ich beginnen konnte, die Lehren in kleinen Gruppen und dann auch in größeren Seminaren anzubieten. Es kamen Schwitzhütten hinzu, die ich 10 Jahre lang jeden Monat für Interessierte angeboten habe. 


Empfehlungsgeschäft

Obwohl ich wirklich sehr gut beschäftigt war, musste ich, als es mir vorgestellt wurde, das Empfehlungsgeschäft unbedingt dazu nehmen. Es war einfach zu gut, um es nicht zu machen. Schließlich hatte ich erkennen müssen, dass ich mir noch keine wirkliche Altersvorsorge geschaffen hatte. Die war mir irgendwie durch die Lappen gegangen. Aber wo ein Wille ist, findet sich bekanntlich immer auch ein Weg. Ich bin ihn gegangen, zwar nebenberuflich und in meinem Tempo, aber schließlich sehr erfolgreich. Das war eine meiner besten Entscheidungen gewesen, wie ich später noch erfahren durfte.


Wolfswanderungen

Einen großen Traum habe ich mir dann erfüllt, als ich ein zweijähriges Ausbildungsprogramm für Ärzte und Therapeuten entwickelt habe. Mit einem befreundeten Arzt führte ich es einige Jahre mit unterschiedlich großen Gruppen durch. Ich nannte es „Wolfswanderungen – Schamanische Wege der Heilung“.


Die große Krise

Und dann kam die Diagnose Krebs. 
Im Nachhinein bin ich sogar dankbar für meine gesund-heitliche Krise, denn sie hat mich gezwungen, in meiner pausenlosen Aktivität einmal innezuhalten und über mich selbst, meine Werte und den Sinn, den ich meinem Leben beimesse, nachzudenken. Es war wirklich nicht leicht, aber Schritt für Schritt habe ich mein Leben geändert. Dank meines Empfehlungsgeschäfts hatte ich auch die finanzielle Grundlage dafür. 

Eine weitere beste Entscheidung war dann, eine kleine Hündin in mein Leben aufzunehmen, die mir jeden Tag zeigt, im Hier und Jetzt zu sein, mit der ich täglich Zeit am See und im Wald verbringe und die mir sehr ans Herz gewachsen ist. 

Noch eine sehr gute Entscheidung war, an meinen geliebten Bodensee zu ziehen und jeden Tag den Blick auf das Herz-Chakra Europas genießen zu dürfen.

Um schließlich einen Weg aus der Angst vor erneuter Krankheit zu finden, habe ich mir die Germanische Heilkunde noch einmal vorgenommen und dieses Mal richtig gründlich studiert. Sie konnte mir die Angst vor Krankheiten komplett nehmen. Heute erkenne ich leicht, wenn ich einen ungelösten Konflikt habe und werde ihn zeitig lösen. Heilungsphasen beängstigen mich nicht mehr, weil ich sie kenne und meinen Körper dabei unterstützen kann. Auch hier bin ich frei und der Angstverbreitung von Medien und manchen Ärzten nicht mehr ausgeliefert. 

Heute stehe ich wieder voll im Leben. Ich lebe meine Stärken und manage meine Schwächen. Das eine oder andere habe ich wahrlich gelernt und gebe es gerne auf Anfrage weiter. Ich freue mich über Menschen, die sich für die Germanische Heilkunde interessieren und engagiere mich gerne für meine Geschäftspartner und natürlich auch für die, die es möglicherweise noch werden wollen. 


Kontakt

Vorträge & Podcasts



Meine Vorträge und Podcasts finden Sie auch auf meinem Telegram-Kanal

und teilweise auch auf der Seite Mittelerde.TV


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